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Garnisonsversorgungsanstalt Dresden

Der gesamte Komplex wurde als Versorgungszentrum der sächsischen Armee erbaut und früher auch als Provianthof bezeichnet. Neben der Versorgung der Dresdner Garnison waren hier auch Lebensmittel- und Futtervorräte für den Kriegsfall gelagert. Zur Garnisonsversorgungsanstalt gehörten eine Dampfwaschanstalt zur Reinigung der Bett- und Leibwäsche der Soldaten, Mehl- und Körnermagazine, Rauhfuttermagazin für die Pferde, die Garnisonsmühle und die angeschlossene Heeresbäckerei mit dem Brotmagazin, eine Schlachtanstalt und weitere Einrichtungen. Auch nach 1945 wurden die Gebäude noch bis 1994 von der sowjetischen Armee genutzt.

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