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Am 18.01.1911 wurde die Aktiengesellschaft Elbzentrale gegründet und die Elbzentrale gebaut. Am 20.01.1912 konnte ein 6 KV Kabelring eine Straße von Pirna großflächig beleuchten. Das Kraftwerk Elbtalzentrale stellte den Strom nicht selbst her, sondern wurde von einer Papierfabrik mit provisorischen Generatoren mit Strom versorgt. Die den Strom nur noch in die einzelnen Stadtgebiete verteilten.
Am 01.07.1913 ging nun endlich die Elbtalzentrale mit eigenen Dampfturbinen ans Stromnetz die 5000 PS hatte. 1916 kam Unterstützung von einem Dampfturbogenerator der 13000 PS besaß.
1929 wurde das Werk wieder von dem Stromnetz entnommen, lediglich die Schaltzentrale wurde als Umspann- und Schaltwerk genutzt.
Bis ca. 1990 wurde das Schalthaus als Lager und Verwaltungsgebäude von dem VEB Hauswirtschaft Pirna genutzt. die Nachfolgerfirma von dem VEB nutzte es bis 1996 als Fuhrpark mit Lager + Werkstatt. Bis 1998 wurde es an Baufirmen vermietet.
Heute steht sie unter Denkmalschutz.
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